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Ebenfalls hier: Tourenbericht und Fotos von Touren
Änderung für FaBe, JO und JungSAC fürs Jahr 2026
Neu sind FaBe, JO und JungSAC nicht mehr als Tourentyp erfasst, sondern als Gruppe. Wenn ihr auf der Suche nach dieser Kategorie seid, nutzt bitte den Filter - Gruppe -
Sa 3. Jan. 2026
Bonistock Trail 2169m- Melchsee-Frutt (ausgebucht)
Der Bonistock Trail ist offiziell mit WT2 bewertet. Jedoch gibt es nach dem Bonistock zwei Schlüsselstellen, die der Tour von meiner Einschätzung sicher ein WT3 verleihen:
- Schlüsselstelle: Traversierung der Nordflanke (Hangneigung 30-35 Grad) vom “Tannenschild 2182m” auf einer Länge von ca. 300m
- Schlüsselstelle: bei “Chringen” ist eine Höhendifferenz von ca. 3m mit einer Neigung von 45 Grad zu überwinden (Anmerkung: zwei junge Tourenskigänger versuchten im Aufstieg vergeblich ca. 30 m neben meiner Abstiegsspur diese Passage in einer Rinne zu überwinden > mussten wieder retour und nahmen dann meine Route)
So 19. Okt. 2025
Fürstensteig u 3 Schwestern in Liechtenstein
Sa 11. Okt. 2025
Schwarzsee-Schwyberg mit Fondue
Tourenbericht Schwarzsee – Gross Schwyberg vom 11.10.2025
Am frühen Samstagmorgen besammelten sich gut gelaunte und motivierte SAC-Frauen am Bahnhof Baden zur Wanderung in die Kantone Fribourg/Bern. Mit ÖV erreichten wir Gypsera am Schwarzsee. Im dortigen Restaurant stärkten wir uns mit Kaffee und Nussgipfel, bevor die Wanderung dem See entlang startete. Doch bald wurde der Weg steiler und die Schweisstropfen flossen, trotz einer Hochnebeldecke und kalter Bise. Zügig wurde Fuchses Schwyberg erreicht, wo der Nebel der Sonne Platz machte, und ein herrliches Bergpanorama bestaunt werden konnte, wo angeblich 13 Kantone gesichtet werden können. Weiter führte uns die Wanderung zum Hapferen Schwyberg und über die Krete, welche teils zum Kanton Fribourg und teils zum Kanton Bern gehört, in einem Auf- und ab zum Gross Schwyberg, der seinem Namen alle Ehre machte, sahen doch unsere Schuhe durch die matschigen Wege ziemlich mitgenommen aus. Doch dies tat der Freude über diesen schönen Tag keinen Abbruch. Nach circa 3h30 war dann das Restaurant auf dem Gross Schwyberg erreicht, wo wir bereits zum Fondue erwartet wurden. Bei grandioser Aussicht übers Nebelmeer genossen wir das feine Fondue bei angeregten Gesprächen über die Bedeutung von Märchentexten oder es wurden Namen für Grossmutter, (nicht Grosi), gesucht und über den Ausdruck «Schwiegermutter» sinniert, wo eigentlich der Crouton vom Fondue gemeint war. Unser herzhaftes Lachen und die gute Laune (Figugegel) liess die Gefühle hochleben. Viel zu schnell verging die Zeit an diesem wunderbaren Ort und Tourenleiterin Erika blies zum Abstieg. Zum Teil steil und durch matschige Wiesen führte der Weg hinunter zur Bushaltestelle Lichtena, wo wir nach 1h30 wohlbehalten und rechtzeitig ankamen, sodass wir noch den früheren Bus erwischten. Leider übernahm hier unten der Nebel meistens wieder das Zepter, so dass unsere Gedanken noch dem herrlichen Berg Wetter nachhingen. Mit Sonne im Herzen und dankbar für diesen wunderbaren Tag traten wir den langen Heimweg an.
Der Tourenleiterin Erika gebührt ein herzliches Dankeschön für die umsichtig geleitete Wanderung mit kulinarischem Höhepunkt.
Eure Wanderkollegin
Monica Bächli
Mi 1. Okt. 2025
Kristallhöhle Kobelwald (SG)
Wildromantische Taminaschlucht und Quellschlucht 1. Oktober 2025 an Stelle von Kristallhöhle
Im Zug ab Zürich nach Bad Ragaz trifft sich eine ansehnliche Gruppe von 10 Teilnehmern der SAC Sektion Lägern unter der Tourenleitung von Hanna Machguth.
Nach einem stärkenden Kaffee in Bad Ragaz wandern wir gemütlich mit sanfter Steigung auf dem Strässchen zum Alten Bad Pfäfers. Dieses liegt nahe am Eingang zur mystischen Quellschlucht des Thermalwassers. Noch heute beeindruckt diese enge 750 Meter lange und 70 Meter tiefe Felsspalte den Besucher. Vom Pfad aus können wir hautnah die Wucht der wilden Tamina sehen, hören und fühlen. Am Ende des Stollens erreichen wir einen sicheren Weg durch das Felsinnere, am kleinen Thermalwasserbrunnen vorbei bis zur Quellwasser-Grotte. Das Heilwasser strömt mit 36.5°C aus der Quelle, dessen Herkunft noch weitgehendst unerforscht ist, was wir in der heutigen Zeit erstaunlich finden. Vermutet wird, dass es von vor 10 Jahren versickertem Wasser aus dem Tödigebiet entstammt. Dessen heilende Kräfte werden seit Jahrhunderten von den Menschen genutzt. Die schwachen Kranken wurden entweder in Tragen in die Schlucht getragen oder in Körben von oben heruntergelassen, um im Wasser dann über Tage die ´»giftigen Stoffe» auszuschwemmen, die für die diversen Leiden verantwortlich gemacht wurden. Seit dem 19. Jahrhundert wird das Thermalwasser nach Bad Ragaz geleitet, was den Kranken die Behandlung erleichtert und zum Aufblühen dieses Kurortes mit seinem schönen Kurpark und Grandhotel führte.
Das Alte Bad Pfäfers ist dank seines Status als ältester barocker Bäderbau der Schweiz gut erhalten und fasziniert uns mit antiker Küche und Sitzbädern.
Nach diesem beeindruckenden Ort, der schon den Dichter Rainer Maria Rilke zum Ausspruch 'Hiersein ist herrlich' anregte, machen wir uns auf den anstrengenderen Teil der Wanderung: Den steilen Aufstieg nach Valens, wo die verbleibenden Höhenmeter innert kürzester Zeit erklommen werden müssen. Von Valens dann gemütlich mit dem ÖV zurück in den Aargau.
Danke, Johanna, dass du ein weiteres Mal eine sehr schöne Tour zusammengestellt hast, die es uns ermöglichte, mehr von unserer vielfältigen Heimat kennenzulernen und zu staunen, was schon in den letzten Jahrhunderten alles möglich war.
Dagmar Koch, Teilnehmerin, Mitglied der Sektion UTO
So 28. Sept. 2025
Planggenstock Grätli
Sa 13. Sept. 2025
Klettern Lavenue des Chamois (Gastlosen)
Klettern in den Wasserrillen der Gastlosen
Sa 6. Sept. 2025
Klettern im Grimselgebiet
Die Klettertour am Grimsel konnte bei schönstem Wetter durchgeführt. Am Morgen beim Ausstieg aus dem Auto beim Parkplatz Chöenzetännlen wurden wir aber daran erinnert, dass es Herbst war. Die Temperatur lag bei 6°C!
Die Sonne kam aber schnell ins Tal und erwärmte uns beim genüsslichen Aufstieg zu den Kletterrouten. Wir steuerten den Sektor Gerstenegg an mit der Route Foxie.
Zum Glück war die Routen auf dieser Talseite mehrheitlich trocken und bei der Foxie musste man nur am Anfang über diverse Wasserstreifen tänzeln. Nachdem dies alle geschafft haben, erfreuten wir uns an genussvollen glatten Granitplatten und Verschneidungen. Spätestens nach der 2. Seillänge hatten sich alle an die Platten gewöhnt und konnten der Reibung der Kletterfinken vertrauen.
Es wurde immer wärmer und die Sonne zeigt sich von der besten Seite. Freudig ging es Meter um Meter höher in den riesigen Plattenfluchten und das Panorama gegen die Gelmerhörner und die Passhöhe wurde immer gewaltiger.
Für einige war es die erste Mehrseillängen-Tour oder sie hatten noch wenig Erfahrung in der Sicherungstechnik und so konnten alle etwas lernen dabei. Oben beim Ausstieg wurden wir freudig von Sandra erwartet. Sie wählte den Wanderweg zum “Gipfel”, da sie nach dem Fussgelenkbruch in der Aufbauphase noch nicht so lang klettern wollte. Den wundervollen Aufstieg von der Handegg via Rätrichsbodensee zum Ausstieg unserer Route meisterte sie grandios! Oben genossen wir unsere Zwischenverpflegung und die mitgebrachten Pflaumen von Sandra!
Der Abstieg durfte wegen der Nässe und der Ausgesetztheit nicht unterschätzt werden. Trotz 1-2 schlammigen Schuhen erreichten alle wohlbehalten die Azalee-Beach. Hier hätte man noch mehr klettern können, doch die Sonnenterrasse im Bären in Guttannen lockte mit kühlen Getränken. Wir genossen nochmals den wunderbaren Nachmittag, kauften den obligaten Tatzelwurm in Meiringen ein und fuhren vor dem grossen Reiseverkehr nach Hause.
Vielen Dank den Teilnehmern für den herrlichen Klettertag!
Thomas Wetzel
So 17. Aug. 2025
Martinsmadhütte GL (neues Datum)
Ab Elm-Station wanderten wir durch die schöne Tschinglenschlucht zur Tschinglenalp. Unterhalb des berühmten Martinloch vorbei und hoch entlang beeindruckenden Wasserfällen und über felsiges Gelände zur Martinsmadhütte. Dort genossen wir eine feine Suppe oder Ziegerknöpfli. Retour gingen wir den gleichen Weg zurück, über viele kleine Felstritte, oft gesichert mit Ketten. Nach Getränk und feinem Kuchen auf der Tschinglenalp gingen 2 Teilnehmende zu Fuss runter nach Elm, alle anderen nahmen die Tschinglenbahn und sparten 500 Höhenmeter Abstieg. Am Busabfahrtsort im bereit gestellten Oltimer-Bahnwagon genehmigten wir uns nochmals ein Eis oder Getränk. Eine fidele und fitte Gruppe, die Tour hat mir/uns richtig Spass gemacht und wir haben viel gelacht!
Sa 9. Aug. 2025
Surenenpass
Abmarsch nach Startkaffee um 9.45
Ankunft Fürenalp-Bahn 15.30 Uhr
Prächtiges Wetter, Schlussdruck Rest. Bellevue beim Bahnhof Engelberg
Abmarsch nach Startkaffee um 9.45
Ank ...
Fr 8. Aug. 2025
FABE - Die erste Hochtour
Tag 1
Der Weg bis zur Mittagspause war nicht schwierig. Es ging zwar nach oben, aber das Gute daran war,
dass es gute Wege hatte. Es gab keine grossen Steine wo man gleich rutscht, oder sich den Knöchel
verknackste. Die Mittagspause machten wir bei einem «See», der trotz des vielen Regens und
Schnees in letzter Zeit ausgetrocknet war.
Nach der Mittagspause wurde es viel anstrengender. Der Weg ging noch steiler nach oben und es gab
immer wieder grössere lose Steine, wo man schnell umknicken konnte. Kurz vor der Hütte hatte es
ein Steinmännchen mit einem Pfeil. Auf dem stand, dass es zwei Minuten bis zur Tierberglihütte sind.
Aber diese zwei Minuten waren ähnlich wie Klettern. Es gab einen kleinen Weg, wo man sich oft mal
an Felsen festhalten musste. Wenn man gutes Schuhwerk hatte, ging es aber sehr gut. Als wir endlich
da waren, war es eine ziemliche Erleichterung. Der Weg war schon nicht gerade einfach mit
schwerem Rucksack. Als wir oben waren, bekam ich auch noch eine Rivella.
Später am Nachmittag durften wir uns auch noch abseilen und einen «selbstaufstieg am Seil»
machen. Das hat sehr viel Spass gemacht. Dann gab es schon Abendessen und danach gingen wir alle
den Sonnenuntergang anschauen. Er war sehr schön. Die Zimmer waren ziemlich gemütlich und um
zehn Uhr war es ruhig.
Tag 2
Morgens um 4 Uhr wachte ich auf, weil in unserem Zimmer ziemlich viele Leute aufgestanden sind,
um früh loszugehen. Ich schlief noch mal ein und um 7 Uhr gab es dann Morgenessen.
Wir gingen um 8Uhr los auf den Gletscher. Es war ganz komisch, weil ich das erste Mal Steigeisen
anhatte. Aber es war irgendwie auch lustig. Ich war die Hinterste am Seil unserer Gruppe. Zuerst
liefen wir auf Eis und dann auf Schnee (Firn). Es gab ein paar Gletscherspalten auf dem
Weg, aber es war immer lustig einen kleinen Umweg zu machen. Ich fand es spannend diese
Gletscherspalten anzusehen. Bis zum Gipfelaufschwung liefen wir am Seil. Da konnten wir uns lösen.
Bis zum Gipfel musste man noch kurz klettern. Das war auch richtig cool. Als ich oben war, hatte ich
eine mega schöne Aussicht und Papa und ich haben unsere «Gipfelbiberli» gegessen. Und natürlich
musste Papa auf dem Gipfel noch einen Geocache suchen (Augenroll…). Dann gingen wir auch schon
wieder runter. Das war spannend, weil ich ein Stück weit die Vorderste am Seil sein durfte. Das war
ein einmaliges Erlebnis.
Zurück in der Hütte haben wir zuerst einmal eine Späztlipfanne gegessen. Die war sehr fein.
Am Nachmittag gingen wir nochmal auf den Gletscher und konnten uns in eine Gletscherspalte
abseilen. Das war richtig cool und eine spannende Erfahrung. Dann haben wir auch schon wieder
Abend gegessen und wieder den Sonnenuntergang angeschaut. Danach gingen wir rein, weil es
langsam kalt wurde und sind schlafen gegangen.
Tag 3
Dieses Mal hat es morgens um 4 nicht so einen Lärm gegeben, oder ich habe es einfach nicht
bemerkt. Um 7Uhr gingen wir wieder frühstücken wie jeden Morgen. Dann hatten wir Zeit einen
Sonnenaufgang zu sehen. Es war richtig schön wie sie von hinter dem Berg hochkam. Danach haben
wir noch die restlichen Sachen gepackt.
Beim herunterlaufen war es am Anfang ziemlich kalt. Den Weg nach unten fand ich ein bisschen
leichter. Wir haben wieder an der gleichen Stelle wie am Freitag die Pause gemacht.
Als wir ganz unten waren gingen wir noch in Klettergarten. Das war auch richtig schön. Ich konnte
meine erste Mehrseillängenroute klettern. Man konnte auch normal klettern. Also Vorstieg und
Toprope. Das Klettern war auch wirklich mega cool. Um etwa 14Uh haben wir uns alle verabschiedet
und jeder ist nach Hause gegangen .
Bericht von Isabella
So 27. Juli 2025
Preda- Zernez- S-charl- Nationalpark-Tarasp
Sa 19. Juli 2025
JungSAC Hochtour: Il Chapütschin (Ersatztour Wilerhorn VS)
Leider war das Wilerhorn VS wegen dem Bergsturz in Blatten nicht möglich, daher haben wir umgeplant und den Il Chapütschin bestiegen.
Am Samstag ging es um 6:38 in Baden auf den Zug ins Engadin. Das Tagesziel war die Chamanna Coaz. Da am Nachmittag ein Gewitter angekündet war, sind wir bereits kurz nach dem Mittag in der Hütte angekommen und haben es uns mit Kaffee und Apfelwähe gutgehen lassen. Gestärkt und nach einem Blick auf den Regenradar, haben wir uns auf den Weg zum Klettergarten gemacht, um Spaltrettung und Abseilen zu üben. Gerade als sich die letzte Person abgeseilt hat, kamen schon die ersten Regentropfen und wir haben uns auf den Weg zurück zur Hütte gemacht. Da haben wir nochmal Glück gehabt, denn danach hat es richtig begonnen zu regnen. Nach einem leckeren Abendessen hats noch für eine Runde Rummikub gereicht, bevor wir es uns dann kurz nach neun Uhr im Hüttenschlafsack gemütlich gemacht haben. Die einen haben besser geschlafen als die anderen, aber um 4:20 Uhr hat bei allen der Wecker geklingelt. 50 Minuten später standen wir zum loslaufen bereit, natürlich mit einem super Hüttenfrühstück im Bauch.
Nach der ersten Stunde hochlaufen sind wir am Gletscher angekommen, haben Steigeisen montiert und uns angeseilt. Danach gings auf den Gletscher bis zur Fuorcla dal Chapütschin. Von da aus gings mit Wandern/Gratkletterei bis auf den Gipfel (Piz Chapütschin). Nach einem Gipfelfoto mussten wir für eine Pause aber etwas nach unten vor dem Wind flüchten. Nach dem Abstieg vom Gipfel konnten wir uns ein Stück abseilen - danach gings wieder ein kurzes Stück über den Gletscher. Am Ende des Gletschers wurde alles Material ausser die Eisschrauben versorgt. Die durften wir dann noch einmal ins Eis schrauben (und wieder raus), bevor es wieder zurück zur Bergstation Murtèl ging. Unterwegs wurden wir begleitet von sich sonnenden Murmeltieren, haben einen Sprung in einen Bergsee gemacht und beim Spielplatz noch den Selbstaufstieg geübt. Danach ging es erschöpft aber zufrieden wieder auf die Heimreise Richtung Aargau. Schön war's!
Mi 9. Juli 2025
Pizzo Lucendro
So 6. Juli 2025
Sigriswiler Rothorn
Fr 4. Juli 2025
Piz Linard 3410 m
Sa 28. Jun. 2025
FABE Kletterwochenende Melchsee-Frutt
FABE Kletterwochenende in Melchsee-Frutt
Am Samstag ging es endlich los, wir trafen uns an der Talstation der Gondelbahn nach Melchsee-Frutt. Als alle ankamen fuhren wir in den kleinen Gondeln los, dann liefen wir ein paar Minuten und kamen an einem Fahrstuhl an, damit ging es ein paar Meter in die Tiefe, zum Schluss liefen wir nicht mal eine Minute und kamen an einem kleinen Häuschen an. Der Tourenleiter richtete ein paar Routen ein, während wir uns bereit machten. Bevor wir dann auch zum Klettergarten gingen, gab es noch eine Einführung z.B. wie man einen Achter-Knopf macht oder mit dem Grigri sichert. Dann gingen wir voller Vorfreude in den Klettergarten. Sobald die ersten Hunger hatten, gingen sie etwas essen, manche gingen danach in den See der glücklicherweise direkt nebenan war. Gegen 15:00 kam die Ansage: Wer will springt noch in den See, dann geht es zur Luftseilbahn Richtung Hotel. Dann gab es noch eine tolle Überraschung, wir durften uns im Treppenhaus Abseilen! Am Schluss konnte, wer noch genügend Energie und Lust hatte, den Selbstaufstieg am Seil üben. Der erste Tag war so schnell vorbei, doch am nächsten Tag erlebten wir auch noch coole Sachen. Eigentlich wollten wir mit der Bergbahn runterfahren, doch diese war leider defekt und fuhr nicht wie geplant los. Wir teilten uns auf, die meisten liefen runter zum Klettergarten, die anderen warteten, bis die Bergbahn wieder fuhr. Als alle unten ankamen, ging es in denselben Klettergarten, aber an andere Routen. Auch am zweiten Nachmittag sprangen die meisten noch zur Abkühlung in den See. So verging auch dieser Tag wie im Flug. Das war ein tolles Abenteuer.
Geschrieben von Ronja Iten
Do 26. Jun. 2025
Muttsee via Chalktritt
So 22. Jun. 2025
Pilatus via Band
Do 19. Jun. 2025
Klamping: Klettern und Camping im Jura
FABE Klamping im Jura vom 19.-22. Juni
Am Donnerstagmorgen trafen wir, eine Gruppe von sechs Familien, uns in la Rochette. Bei sonnigem Wetter waren wir einen Tag lang fleissig am Klettern. Am Nachmittag ging‘s weiter zum Camping in Saignelégier, wo wir unsere Zelte aufstellten. Nun sind auch die JO-Teilnehmer hinzugestossen. Bald schon wurden wir von Pia und Christian mit feinen Teigwaren mit Bolognese und einer feinen Linsensauce verwöhnt.
Am nächsten Tag gingen wir Plattenklettern in la Neuveville. Die JO-Teilnehmer kletterten mit ein paar weiteren Kindern eine Mehrseillängenroute, die anderen kletterten Einseillängen im Klettergarten. Zum Abschluss des heutigen Klettertages konnte noch Abseilen geübt werden. Es war so richtig heiss, was aber nicht auf die Klettermotivation schlug. Umso mehr genossen wir aber die darauffolgende Abkühlung im Bielersee und die Glace.
Am dritten Tag fuhren wir zum Doubs, an die französische Grenze. Nach einem steilen, rutschigen Zustieg wurden wir mit schönen Klettereien belohnt. Auch heute war es wieder heiss, weshalb die Abkühlung im Doubs natürlich nicht fehlen durfte.
Am Sonntag stand nach dem Frühstück Zelte abbrechen auf dem Plan. Dann fuhren wir zum Klettern Richtung Delémont. Die Kinder waren inzwischen routiniert geworden im Klettern und hatten auch Freude, sich gegenseitig zu sichern. Am frühen Nachmittag machten sich dann alle wieder auf den Heimweg.
Es waren super vier Tage: perfektes Wetter, gute Kletterrouten, feines Essen und gesellige Leute. Herzlichen Dank an Pia und Christian fürs Organisieren!
geschrieben von Mirjam, Felix, Flurina und Marius Jakob
So 15. Jun. 2025
Gocht von Walenstadtberg nach Amden
Fr 23. Mai 2025
Klettern in den Gastlosen zum zweiten
Wegen einem erneuten Wintereinbruch musste das Wochende in den Gastlosen abgesagt werden!
Als Ersatz gab es einen Klettertag in Orvin.
bei wunderbarem Wetter durften wir den herrlichen Jurakalk in den bis 60m hohen Wänden geniessen. So konnten wir das Klettern und Abseilen in Mehrseillängen trainieren.
vielen Dank an alle Teilnehmenden für den schönen Tag!
Herzlichst Thomas Wetzel
